Tauchen: Auf Du und DU mit Papageienfischen, Rochen & Co.
Versunkene Schiffe, vulkanisches Gestein, Grotten, Höhlen, imposante Riffe und Steilwände: Teneriffas Unterwasserwelt bietet sowohl erfahrenen Tauchern, als auch Anfängern eindrucksvolle Erlebnisse. Auffallend ist die Koexistenz von tropischem und atlantischem Unterwasserleben. Durchschnittliche Wassertemperaturen von rund 20 Grad Celsius sind der Grund dafür, dass neben „einheimischen“ Fischen wie dem Thunfisch auch tropische Artgenossen vor Teneriffas Küsten zu beobachten sind. Die bunte Meeresfauna und die geologischen Gegebenheiten sind ein Grund dafür, dass sich Teneriffa zu einem der beliebtesten Tauchreviere Europas entwickelt hat.

Die Tauchgebiete der Kanareninsel verteilen sich auf die drei Küstenabschnitte im Norden, Südosten und Westen der Insel. Die Tauchgründe im Norden sind von einzigartiger Schönheit und offenbaren eine facettenreiche Meersfauna sowie bizarre Felsformationen. Im Südosten liegen dagegen die klassischen Tauchgebiete wie Radazul, Las Eras oder Las Galletas mit ihren Untiefen, Steilwänden und Felsspalten. An der Westküste verbirgt sich unter der ruhigen, von den Passatwinden geschützten Wasseroberfläche ebenfalls ein atemberaubendes Tauchrevier. Teneriffas Tauchschulen: www.webtenerife.de/aktivitaten/am-meer/tauchschulen/
Die besten Tauchgebiete:
- Barranco Seco, in der Gemeinde Santiago del Teide
- Las Eras, in der Gemeinde Fasnia
- Las Galletas, in der Gemeinde Arona
- Montaña Amarilla, in der Gemeinde San Miguel de Abona
- Puerto de Los Cristianos, in der Gemeinde Arona
- Punta de Rasca, im Naturpark Teno
- Radazul, in der Gemeinde El Rosario
- Punta de Teno, in der Gemeinde Buenavista
- Garachico
Weitere Informationen unter www.webtenerife.de/aktivitaten/sport/
